Argentinien mit dem Auto: 4 Routen, die du wirklich fahren solltest 🚗

Argentinien ist das achtgrößte Land der Welt. Mit dem Auto zu reisen macht hier besonders viel Sinn, weil die Entfernungen riesig sind und die Landschaften sich alle paar hundert Kilometer grundlegend verändern. 🗺️ Du fährst durch subtropische Regenwälder, über karge Hochplateaus, entlang gewaltiger Gletscher und bis an die südlichste Straße der Welt. Die Infrastruktur ist für südamerikanische Verhältnisse gut, Benzin ist vergleichsweise günstig, und die Straßen sind meist asphaltiert. Allerdings brauchst du eine solide Planung, denn Tankstellen können in Patagonien 200 Kilometer auseinanderliegen, und Wetterumschwünge sind an der Tagesordnung.

Argentinien mit dem Auto: 4 Routen, die du wirklich fahren solltest 🚗

Warum Argentinien mit dem Auto?

Ein Mietwagen gibt dir die Freiheit, dort anzuhalten, wo Busse nur vorbeifahren. Die berühmte Ruta 40 zum Beispiel, eine der längsten Straßen der Welt, wird von keinem öffentlichen Verkehr in voller Länge befahren. Viele der schönsten Nationalparks, wie der Talampaya oder der Los Glaciares, lassen sich nur mit eigenem Fahrzeug oder teuren organisierten Touren erkunden. 🚗 Die Mietwagenpreise in Buenos Aires starten bei etwa 50 bis 70 US-Dollar pro Tag für ein Kleinwagen, SUVs kosten 100 bis 150 US-Dollar. Buchst du frühzeitig und außerhalb der Hochsaison (Dezember bis Februar), sparst du oft 30 Prozent. Achte beim Vertrag auf die Kilometerbegrenzung und die Versicherung, besonders für Schotterstrecken in Patagonien.

Die beste Reisezeit hängt stark von der Route ab. Für den Norden (Salta, Jujuy) ist der südliche Winter von Mai bis September ideal, dann ist es trocken und angenehm warm. Patagonien und Feuerland sind im südlichen Sommer von Dezember bis März am zugänglichsten, allerdings auch am teuersten und überlaufen. Die Schulferien in Argentinien fallen in Januar und Februar, dann sind nationale Parks und Küstenorte stark frequentiert. 🌞

Route 1: Die klassische Ruta 40 – von der Weinregion bis zum Eis

Die Ruta 40 ist der Inbegriff des argentinischen Roadtrips. Sie verläuft über 5.000 Kilometer parallel zu den Anden, von Cabo Vírgenes im Süden bis nach La Quiaca an der bolivianischen Grenze. Für eine realistische Reise empfiehlt sich das Teilstück von Mendoza nach El Calafate, etwa 2.500 Kilometer. Das schaffst du in drei Wochen mit angenehmem Tempo. 🏔️

Starte in Mendoza, der Weinregion am Fuße des Aconcagua. Hier lohnt sich zwei bis drei Tage Aufenthalt für Weingüter wie Catena Zapata oder Ruca Malen, beide bieten englischsprachige Touren und Verkostungen für etwa 20 bis 40 US-Dollar. Die Stadt selbst hat eine schöne Fußgängerzone um die Avenida Sarmiento und gute Restaurants in der Güemes-Viertel. Fahre dann nordwärts auf der Ruta 40 durch die Provinz San Juan, vorbei am Valle de la Luna in der Provinz San Juan, einem kleineren, weniger touristischen Pendant zum berühmten Tal in Chile.

Der nächste Höhepunkt ist die Provinz La Rioja mit dem Parque Nacional Talampaya, einem UNESCO-Weltkulturerbe mit rotem Sandstein und Dinosaurier-Fußspuren. Der Eintritt kostet etwa 15 US-Dollar, geführte Touren durch den Canyon sind Pflicht und dauern zwei bis vier Stunden. Weiter nördlich, in der Provinz Catamarca, wird die Landschaft immer unwirtlicher und beeindruckender. Der Streckenabschnitt bis Cafayate gehört zu den einsamsten der gesamten Ruta 40. Tanken solltest du bei jeder Gelegenheit, denn die nächste Estancia mit Benzin kann 300 Kilometer entfernt sein. ⛽

Von Cafayate geht es durch die Quebrada de las Conchas, eine Schlucht mit bizaren Felsformationen wie dem Amphitheater oder der Garganta del Diablo. Dieser Abschnitt ist asphaltiert und gut befahrbar. In Cafayate selbst lohnen sich die kleinen Weingüter, die Torrontés-Weißweine produzieren, eine lokale Spezialität. Der Wein hier wächst auf über 1.600 Metern Höhe und schmeckt mineralisch und fruchtig. 🍷

Die Ruta 40 führt weiter nach Salta, dann über den berüchtigten Abra del Acay auf 4.895 Metern Höhe. Dieser Pass ist nur mit Allradfahrzeug zu empfehlen und bei Schnee oft gesperrt. Informiere dich vor Ort bei der Policía de Caminos über den aktuellen Status. Alternativ umfährst du über die asphaltierte Ruta 9. Südlich davon schließt sich das Teilstück durch Nordpatagonien an, das weniger spektakulär ist, aber die Städte Bariloche und El Bolsón mit ihrer Schweizer Architektur und Craft-Beer-Szene bietet. In El Bolsón findest du die Cervecería El Bolsón, eine der ältesten Craft-Brauereien Argentiniens.

Der finale Abschnitt führt durch die Provinz Santa Cruz zum Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate. Der Gletscher ist einer der wenigen weltweit, die nicht zurückgehen. Ein Bootticket für die nähere Betrachtung kostet etwa 30 US-Dollar, die klassische Aussichtsplattform ist im Nationalpark-Eintritt von etwa 25 US-Dollar inbegriffen. Plane einen halben Tag ein, am besten am späten Nachmittag, wenn das Licht warm ist und Eisabbrüche häufiger vorkommen. 🧊

Route 2: Nordwest-Loop – Salta, Jujuy und die Puna

Wer weniger Zeit hat oder die extreme Weite Patagoniens scheut, findet im Nordwesten Argentiniens eine konzentrierte Dosis Landschaft und Kultur. Diese Route eignet sich besonders für zwei Wochen und ist auch mit einem normalen Kleinwagen zu fahren. 🌵

Beginne in Salta, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Stadt liegt auf 1.200 Metern und hat ein erhaltenes koloniales Zentrum mit der Plaza 9 de Julio, der Kathedrale und dem Museo de Arqueología de Alta Montaña, wo die Mumien der Llullaillaco-Kinder ausgestellt sind. Der Eintritt kostet etwa 10 US-Dollar. Salta ist auch der beste Startpunkt für Mietwagen, hier gibt es alle großen Anbieter und bessere Preise als in kleineren Städten.

Fahre von Salta die Ruta 68 nach Cafayate durch die bereits erwähnte Quebrada de las Conchas. Nach zwei bis drei Tagen in Cafayate geht es weiter auf der Ruta 40 nach Cachi, einem weiß getünchten Dorf mit Kolonialkirche und Handwerksmärkten am Wochenende. Der Cuesta del Obispo, ein Serpentinenpass mit Ausblicken auf die Calchaquí-Täler, gehört zu den schönsten Straßenabschnitten des Nordwestens. 🛣️

Von Cachi führst du die Ruta 33 durch den Parque Nacional Los Cardones, eine Landschaft aus tausenden Kakteen und rotem Fels. Die Straße ist asphaltiert, aber kurvig. Das Ziel ist Purmamarca in der Provinz Jujuy, direkt am Fuße des Cerro de los Siete Colores, des „Berges der sieben Farben“. Der beste Blick ist am frühen Morgen von der kleinen Kirche am Ortsrand aus. Übernachten lohnt sich hier, denn tagsüber kommen Tagestouristen aus Salta an.

Die Ruta 52 führt von Purmamarca weiter hinauf zur Salinas Grandes, einer riesigen Salzwüste auf 3.450 Metern Höhe. Der Weg steigt auf über 4.000 Meter an, daher solltest du dich akklimatisiert haben. Die weiße Salzkruste bildet bizarre Muster und reflektiert das Licht extrem stark, Sonnenbrille und Sonnencreme sind unverzichtbar. Geführte Salzabbau-Touren gibt es vor Ort für etwa 5 US-Dollar. 📸

Rückfahrtsoptionen: Entweder über Tilcara mit seinen präkolumbianischen Ruinen von Pucará de Tilcara (Eintritt etwa 5 US-Dollar) und dem kleinen botanischen Garten, oder die längere Route über Humahuaca, den UNESCO-Welterbe-Corredor Andino. In Humahuaca selbst ist wenig los, aber das Umland mit dem Monumento a la Independencia auf dem Cerro del Independence bietet weite Ausblicke. Die Ruta 9 bringt dich von dort in etwa zwei Stunden zurück nach Salta.

Route 3: Feuerland und das Ende der Welt

Feuerland (Tierra del Fuego) ist der südlichste Schritt eines jeden Argentinien-Roadtrips. Die Insel ist zugänglich über den chilenischen Punta Arenas oder mit der Fähre von der Festlandstadt Río Gallegos aus. Die Fähre von Punta Delgada nach Tierra del Fuego dauert etwa 20 Minuten, kostet für ein Auto mit Fahrer etwa 50 US-Dollar und ist ganzjährig in Betrieb, bei starkem Wind aber oft verspätet. 🌊

Ushuaia, die Hauptstadt der argentinischen Provinz Feuerland, ist die südlichste Stadt der Welt und Startpunkt. Hier endet die Ruta Nacional 3, die von Buenos Aires über 3.100 Kilometer verläuft. Die Stadt selbst ist touristisch, aber funktional, mit guten Restaurants für Königskrabben (centolla) in Restaurants wie El Viejo Marino oder Kalua. Eine Krabbenmahlzeit kostet etwa 30 bis 50 US-Dollar.

Der Parque Nacional Tierra del Fuego liegt 12 Kilometer westlich von Ushuaia und bietet kurze Wanderwege durch Lengawälder und entlang der Beagle-Kanal-Küste. Der Senda Costera (Küstenweg) ist acht Kilometer lang und führt zur Bahía Lapataia, wo die Panamericana offiziell endet. Der Eintritt in den Park kostet etwa 15 US-Dollar. Für längere Touren empfiehlt sich der Senda de los Pioneros oder der anspruchvollere Cerro Guanaco mit 970 Metern Höhe und Rundblick über die Insel. 🥾

Wer weiter fahren möchte, nimmt die Ruta 3 nach Süden durch die unwirtliche Steppe. Die Straße ist asphaltiert bis Tolhuin, dann Schotter. Das Ziel ist Cabo San Pablo oder die einsamen Estancias an der Atlantikküste. Die letzte Tankstelle vor dem Nichts ist in Tolhuin, danach solltest du Kanister mitführen. Die Landschaft ist karg, windgepeitscht und faszinierend in ihrer Leere. Pinguinkolonien gibt es bei Estancia San José und entlang der Küste, die meisten sind aber nur mit Genehmigung der Besitzer zugänglich.

Die Ruta 3 führt theoretisch bis Cabo Vírgenes, wo der Atlantik auf die Magellanstraße trifft. Dieser Abschnitt ist aber nur für erfahrene Offroad-Fahrer zu empfehlen. Die meisten Reisenden kehren nach Ushuaia zurück und fliegen von dort aus weiter oder nehmen das Schiff zurück. 🐧

Argentinien mit dem Auto: 4 Routen, die du wirklich fahren solltest 🚗

Route 4: Die Atlantikküste – Walbeobachtung und entspanntes Reisen

Weniger spektakulär als die Anden, aber für Familien und entspannte Fahrer ideal, ist die Route entlang der Atlantikküste. Diese Strecke eignet sich für zwei bis drei Wochen und kombiniert Strand, Naturbeobachtung und koloniale Städte. 🐋

Starte in Buenos Aires und fahre die Ruta 2 nach Südosten. Das Ziel ist Mar del Plata, der größte Badeort Argentiniens, aber überlaufen und wenig charmant. Überspringe ihn besser und halte dich nördlich in Pinamar oder südlich in Necochea auf. Beide haben bessere Strände und weniger Beton. Pinamar ist teurer und mondäner, Necochea familienfreundlicher.

Der nächste Höhepunkt ist die Halbinsel Valdés, ein UNESCO-Weltnaturerbe und einer der besten Orte weltweit für Walbeobachtung. Von Juni bis Dezember kommen Südliche Glattwale zur Geburt in die geschützten Buchten von Puerto Pirámides und Puerto Madryn. Die Stadt Puerto Madryn ist funktional, aber nicht hübsch. Übernachten lohnt sich im kleineren Puerto Pirámides, wo direkt am Strand Walbeobachtungsboote ablegen. Eine zweistündige Bootstour kostet etwa 80 bis 120 US-Dollar und ist reguliert, damit die Boote die Wale nicht stören. 🚤

Auf der Halbinsel selbst lohnen sich Tagesausflüge zum Punta Norte, wo Orcas bei Flut gelegentlich Seelöwen an den Strand jagen (Hauptsaison Februar/März), und zum Caleta Valdés mit seiner Magellan-Pinguinkolonie. Der Eintritt auf die Halbinsel kostet etwa 15 US-Dollar und gilt für mehrere Tage. Ein Allradfahrzeug ist nicht nötig, aber auf den Schotterpisten komfortabler.

Weiter südlich liegt Camarones, ein verschlafenes Dorf mit einer der größten Pinguinkolonien Argentiniens im Reserva Provincial Cabo Dos Bahías. Der Eintritt ist günstig (etwa 5 US-Dollar), die Strecke von der Hauptstraße aus ist Schotter aber gut befahrbar. Hier siehst du Magellan- und gelegentlich Humboldt-Pinguine ohne die Touristenmassen von Punta Tombo.

Die letzte Etappe führt nach Puerto Deseado und weiter zur Cueva de las Manos in der Provinz Santa Cruz, einem der ältesten Kunstwerke Südamerikas mit Handabdrücken aus der Zeit vor 9.000 Jahren. Der Zugang ist organisiert, Touren starten in der kleinen Stadt Perito Moreno (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Gletscher). Die Fahrt von der Küste dauert einen ganzen Tag. 🖐️

Praktische Planungstipps für deinen Trip

Die Mietwagenabholung in Buenos Aires ist am einfachsten, aber teurer als in kleineren Städten. Vergleiche Preise über verschiedene Portale und buche mindestens zwei Monate im Voraus für die Hochsaison. Achte auf die Vollkaskoversicherung mit hohem Selbstbehalt, besonders für Schotterstrecken. Viele Verträge schließen Offroad-Fahrten aus, was in Patagonien problematisch ist. 📝

Tanken ist in Patagonien die größte Herausforderung. Lade die App „YPF“ herunter, die die meisten Tankstellen in Argentinien anzeigt, oder nutze die Website der Ruta 40-Gemeinschaft für aktuelle Informationen. Faustregel: Bei unter halbem Tank immer vollmachen. Benzinpreise sind staatlich subventioniert und deutlich niedriger als in Europa, aktuell etwa 1 bis 1,50 US-Dollar pro Liter, aber die Preisschwankungen sind groß.

Unterkünfte solltest du in der Hochsaison (Dezember bis Februar, Osterferien) mindestens zwei Wochen vorher buchen. In kleineren Orten entlang der Ruta 40 gibt es oft nur eine Handvoll Optionen. Estancias (Ranches) bieten eine authentische Alternative zu Hotels und sind oft günstiger, dafür mit weniger Komfort. Camping ist in Nationalparks erlaubt und günstig (5 bis 15 US-Dollar pro Nacht), aber Ausrüstung musst du mitbringen oder in Buenos Aires kaufen. ⛺

Geld ist in Argentinien kompliziert. Offizieller Wechselkurs und Schwarzmarktkurs liegen oft weit auseinander. Informiere dich aktuell bei seriösen Reiseforen, welche Methode gerade die beste ist. Kreditkarten werden akzeptiert, aber oft schlechterer Kurs gegeben. Bargeld in US-Dollar mitzubringen und vor Ort zu wechseln, ist oft vorteilhaft. In ländlichen Gebieten funktionieren Karten oft gar nicht.

Gesundheitlich ist Argentinien unproblematisch, aber die Höhe im Nordwesten (über 3.000 Meter) kann Kopfschmerzen und Müdigkeit verursachen. Nimm dir zwei Tage für die Akklimatisation in Salta oder Cafayate, bevor du höher fährst. Die aktuellen Impfempfehlungen findest du beim Robert-Koch-Institut. Für die Einreise benötigst du in der Regel einen gültigen Reisepass, informiere dich aber aktuell beim Auswärtigen Amt über eventuelle Änderungen. 💊

Die aktuellen Reisewarnungen und Sicherheitshinweise für Argentinien veröffentlicht das Auswärtige Amt regelmäßig. In den meisten Regionen ist das Land sicher für Touristen, aber in Buenos Aires sind Taschendiebstähle in öffentlichen Verkehrsmitteln und belebten Gegenden häufig. Im Auto nichts Wertvolles sichtbar lassen, bei Nacht an Ampeln die Fenster geschlossen halten.

Argentinien mit dem Auto: 4 Routen, die du wirklich fahren solltest 🚗

Fazit: Welche Route passt zu dir?

Die Ruta 40 ist für Abenteurer mit Zeit, die Nordwest-Route für Kulturliebhaber und Höhenfans, Feuerland für diejenigen, die das Extrem suchen, und die Atlantikküste für entspannte Naturbeobachter. Kombinieren lässt sich natürlich alles, aber für einen Monat sind zwei der Routen realistisch. Argentinien belohnt die Vorbereitung und bestraft das Improvisieren aufgrund der riesigen Entfernungen. Wer das akzeptiert, bekommt eines der vielfältigsten Roadtrip-Länder der Welt. 🌍

Brauche ich einen Allradwagen für die Ruta 40?

Antwort: Nicht zwingend für die bekannten Teilstücke, aber komfortabler. Zwischen Cafayate und Cachi sowie auf vielen Passagen in Patagonien ist Schotter, der mit einem normalen Wagen langsam zu fahren ist. Für Abstecher zu abgelegenen Estancias oder den Pass Abra del Acay ist Allrad jedoch empfohlen.

Wie viel kostet ein dreiwöchiger Roadtrip durch Argentinien?

Antwort: Als Faustregel kannst du von 100 bis 150 US-Dollar pro Tag und Person ausgehen, bei mittlerem Standard. Das inkludiert Mietwagen (geteilt), einfache Unterkünfte, Essen und Benzin. Wer campiert und selbst kocht, kommt auf 60 bis 80 US-Dollar, wer Hotels und Restaurants bevorzugt, auf 200 plus.

Wann ist die beste Zeit für Walbeobachtung in Puerto Madryn?

Antwort: Die Hauptsaison für Südliche Glattwale ist von Juni bis Dezember, mit dem Höhepunkt von September bis November, wenn die meisten Wale in den Buchten sind. Orcas am Strand von Punta Norte siehst du vor allem Februar und März.

Kann ich mit dem Mietwagen nach Chile fahren?

Antwort: In den meisten Fällen ja, aber nur mit vorheriger Anmeldung beim Vermieter und oft gegen Zusatzgebühr. Die Grenzübergänge zwischen Argentinien und Chile sind mehrere, der wichtigste für Patagonien ist der Paso Integración Austral. Informiere dich beim Vermieter über die benötigten Papiere.

Ist Argentinien mit dem Auto sicher?

Antwort: Für südamerikanische Verhältnisse ja, aber mit Einschränkungen. Die Hauptstraßen sind gut, die Landbevölkerung hilfsbereit. In Buenos Aires gilt erhöhte Vorsicht vor Diebstahl, in Patagonien vor dem Wetter und den großen Entfernungen. Aktuelle Sicherheitshinweise findest du beim Auswärtigen Amt.